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Der Himmel ruft zur Umkehr
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Die Zeichen der Zeit, die uns die Bibel
bereits genannt hat, sind erfüllt. Wir gehen auf ein Ereignis zu, das die
gesamte Menschheit, die ganze Erde, ja das gesamte Universum verändern
wird.
Es wird ein für uns nicht vorstellbares
Ereignis sein, und wir werden es alle erleben. Jesus kommt in Seiner
Herrlichkeit, um die Seinen zu retten,
um Seine Kirche zu einen und zu erneuern und sich der ungläubigen
Menschheit zeigen, damit noch viele aus den Fängen Satans gerettet werden
können.

Wie sehr flehen uns in den gegebenen
Botschaften die Worte Mariens, Pater Pio´s, des Erzengel Michael und von Jesus
selbst an, unsere Seelen zu retten, unser Leben zu ändern und zu Gott
zurückzukehren. Die nachfolgenden Botschaften sollten Sie lesen. Wenn Sie
Zweifel haben, ob das denn wirklich Worte vom Himmel sind oder ob
vielleicht nur fromme Seelen eigenes Gedankengut wiedergeben, dann
halten Sie sich daran, was der Apostel Paulus uns in der Bibel geschrieben
hat: Prüfet alles, und das Gute behaltet. Vergleichen Sie die
gegebenen Botschaften mit den Aussagen der Heiligen Schrift und der
Glaubenslehre der Kirche. Bitten Sie Gott, Ihnen während der Lektüre
einen wachen und aufmerksamen Geist zu schenken.
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Die Botschaften sind eine Mischung Christlicher
Lehren und Prophezeiungen in der Hinführung zum Zweiten Kommen
Jesu. Sie konzentrieren sich auf Die Warnung — einen Akt der
Barmherzigkeit Gottes, welche sich, sagt sie, in Kürze ereignet,
obwohl kein Datum gegeben worden ist. Allen in der Welt, der über
sieben Jahre alt sind, werden ihre Sünden gezeigt, so dass sie
voll bereuen können und vor dem Letzten Tag des Gerichts umkehren
können. Es ist unerlässlich, sagt sie, dass die Menschen sich für
die Warnung vorbereiten, denn das Ereignis wird so schockierend
sein, dass manche den Schock nicht überstehen können und als
Resultat in Todsünde sterben könnten.
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Quellen: http://kath-zdw.ch/index.html |
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Neu
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| >>>>>>> Schreibende Hand am Himmel: | |||
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Wundersames Foto in Medjugorje: Kreuzberg in Medjugorje |
Im Juni 1981 erschien sechs jungen Leuten aus dem Bergdorf Medjugorje, Maria. Das geschah nahe des Gipfels des Podbrdo, einem kleinen Berg in Mitteljugoslawien. In einer Reihe von Erscheinungen, die immer noch andauern, überbrachte Maria Botschaften von Glauben, Gebet, Fasten, Bekehrung und Frieden. In diesen Erscheinungen sagte Maria, daß sie kommt, um die Menschheit zu ihrem Sohn zurückzubringen und warnte, daß Satan besonders aktiv sei in diesen Zeiten. Es sei nötig, oft zu beten, um seine Aktivitäten abzuwehren. In ihren Erscheinungen sagte Maria, sie bittet jeden von uns, die aktive und zerstörerische Rolle zu sehen, die Satan in der modernen Welt spielt. Um die Dringlichkeit ihrer Bitte zu betonen, wird sie jedem der jungen Leute mit den zehn Geheimnissen die Ereignisse, die passieren werden, genau beschreiben. Diese Ereignisse passieren, falls sich die Menschheit nicht ändert. Zu dieser Zeit 1997, haben zwei der Visionäre ihre zehn Geheimnisse erhalten. Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/medjugorie.html Die nebenstehenden Fotos wurden in Medjugorje gemacht. Näheres dazu unter: http://kath-zdw.ch/maria/bildnisse.html |
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Die Weisheit des lebendigen Gottes offenbart sich seit dem Frühjahr 1992 einem Mädchen, namens Debora Marasco aus Manduria (dieser Ort liegt im Absatz des italienischen Stiefels).
Statuen und religiöse Bilder von Jesus und Maria vergießen Tränen und Blut. Jesus bittet Debora um Opfer und Sühne und schließlich um ihre Ganzhingabe. Maria erscheint der Auserwählten als Jungfrau von der Eucharistie und ruft zu Gebet, Umkehr und Verehrung der Heiligen Eucharistie auf.
Die Seherin ist ein junges Mädchen namens Debora Marasco, und war 1992, bei Beginn der Erscheinungen 19 Jahre alt.
Die an diesem Ort beobachteten übernatürlichen Phänomene sind
beeindruckend:
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Das ganze Leben des Padre Pio's war ein
geheimnisvoller Aufstieg zu unserem Herrgott. Es war ein langer
Weg, der in Pietrelcina begann und in San Giovanni Rotondo endete.
Sein Leben war übersät mit Momenten des
Bündnisses und der perfekten Identifikation, angefangen mit den
Opfern Christi bis hin zum Leiden und Schmerz. Er respektierte stets die Regeln des
Kapuzinerordens, dessen bewundernswerter Vertreter er war.
Die Wundmale sind
die fünf Wunden Jesu, die sich bei Padre Pio in der Mitte seiner
Hände und Füße und an der linken Seite zeigten. Die Verletzungen
an seinen Händen und Füßen waren so tief daß sie von einer Seite
zur anderen durch gingen, ohne daß das Blut je trocknen konnte. Wir befinden uns tatsächlich vor einer übernatürlichen Tatsache, für die man keine logische oder wissenschaftliche Erklärung finden kann, nur lediglich eine Erklärung im Glauben findet. Es wurde viel von dem intensiven Duft, den Padre Pio ausstrahlte, gesprochen. Es war ein liebliches Parfum, das den Duft von Jasmin, Rosen und Veilchen verbreitete. Dieses Parfum war natürlich nicht mit den üblichen im Handel käuflichen Düften zu vergleichen und seine Gläubigen nannten es den Duft der Heiligkeit. Für die Wissenschaft nennt sich dieses Phänomen "Osmogenesia". |
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Zu Lebzeiten erschien Pater Pio an verschiedenen Orten und verschiedenen Personen durch das Phänomen der Bilokation. Auch nach seinem Tod erfolgen solche Erscheinungen. So ist er auch einer begnadeten Seele erschienen und übergab ihr diese Botschaften. |
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Von 1961 bis 1965 erschien unsere gesegnete Jungfrau Maria zahlreiche Male den vier Mädchen Maria Loly Mazon (12), Conchita Gonzalez (12), Jacinta Gonzalez (12), und Maria Cruz Gonzalez (11) in dem kleinen Dorf Garabandal in Spanien. Manchmal hielt sie das Kleinkind Jesus, manchmal wurde sie von Engeln begleitet, einschließlich St. Michael. Als die Mädchen in Ekstase waren, wurden ihre Körper weder durch Schwerkraft noch durch materielle Dinge bewegt. Sie hatten auch keine Ahnung, was mit ihnen passierte. Zum Beispiel konnten sie sich einander mit der größten Leichtigkeit hochheben. Andererseits war es zwei erwachsenen Männern gerade so möglich, ein einzelnes Kind zu bewegen, wenn es in Extase war. Während dieser Extase waren die Visionäre unempfindlich gegen Schmerz, Nadelstiche und Feuer. Tests wurden gemacht, wie hartes Zustechen, brachten aber keine Reaktion. Als sie auf ihre Knien mit ungeheurer Wucht zu Boden krachten, zeigten sie nicht das kleinste Zeichen von Schmerz. Ein absolut verläßlicher Augenzeuge war tief beeindruckt von einem Ereignis, als Maria Loly fiel und ihr Kopf auf die Ecke einer Treppenstufe knallte. Die Treppe war aus Beton. Der Augenzeuge sagte, daß die Umstehenden furchtbar schrien, aber das Kind blieb ruhig auf dem Boden sitzen, lächelte und plauderte fröhlich mit der Jungfrau. Als die Ekstase vorbei war, wurde sie gefragt, ob sie den Schlag gefühlt hat. Doch sie wußte von nichts. Die gesegnete Jungfrau gab den vier Kindern viele Geheimnisse über die entscheidenden zukünftigen Ereignisse in der Welt mit ihren Zeitangaben. Doch den Kindern war es nicht erlaubt, Zeitangaben zu nennen. Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/garabandal.html
Wichtig: |
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Empfängerin dieser Botschaften ist eine einfache junge Familienmutter, Manuela Strack aus Düren, auch als Seherin von Sievernich bekannt. Ihr erscheint seit einigen Jahren, wie sie sagt, die Muttergottes. Gerade in letzter Zeit spricht immer wieder auch die hl. Teresa von Avila zu ihr, belehrt sie und schenkt ihr Gebete von einer erstaunlichen Tiefe. Es ist undenkbar, dass eine einfache Frau wie Manuela Strack sich diese Texte ausdenken kann. Der Bischof von Aachen hat noch vor dem tragischen Unfalltod von Pfarrer Kleemann, dem Ortspfarrer von Sievernich, Pfarrer Dr. Johannes Bündgens von Heimbach beauftragt, Manuela Strack als Seelenführer zu begleiten.
Am 8. November 2004 wurde die Glaubwürdigkeit von Frau Strack durch ein eucharistisches Zeichen während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten in der Sievernicher Kirche eindrucksvoll bestätigt. Ca. 50 Gläubige bestätigten, dass sie während der Anbetung das Jesuskind in der Monstranz wirklich gesehen haben.
Von Juni 2000
bis Okt. 2005 erschienen in Sievernich die Gottesmutter,
verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der hl. Erzengel Gabriel
einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die
Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen.
Sie versprach aber, immer in
Sievernich anwesend zu sein.
Sievernich liegt ca. 30 km süd-westlich von Köln
nahe Zülpich und gehört zum Bistum Aachen. |
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Die Mutter des Heilandes bringt Botschaften und Zeichen von Gott
für alle ihre Kinder auf der Erde.
Seitdem hat Maria viele Botschaften und andere wunderbare Zeichen gebracht und alle ihre Kinder auf der Welt inständig gebeten, schnell ihre Sünden zu bereuen und zu Gott, Seiner Kirche, Seiner Wahrheit und Seiner Liebe zurückzukehren, damit Er ihre sündigen Seelen heilen und ihnen das übernatürliche Leben zurückgeben kann.
„Eine dreifache Verpflichtung verbindet die Glieder der Kirche miteinander: das Bekenntnis desselben Glaubens, der Gebrauch derselben Gnadenmittel und die Unterordnung unter die selbe Autorität“ (Grundlagen des kath. Dogmas, Dr. Ludw. Ott, Tan Books & Publishers)
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Ein Fotograf hat das Bild untersucht und festgestellt, dass es
sich um keine Fälschung handeln kann, dass das Licht, das
einen Embryo im Mutterschoß zeigt, kein Reflex ist, sondern
aus dem Bild selbst herauskommt. Das Bild von der Muttergottes
ist das Originalbild, das auf dem Mantel des
heiliggesprochenen Indianers Juan Diego erschienen ist. Es
befindet sich in der Basilika von Guadalupe in Mexiko City.
Leute, die zu Füßen dieses Bildes auf dem Laufband
vorbeifuhren, berichteten, dass das Bild der allerseligsten
Jungfrau verblasste und einem sehr intensiven Licht in Form
eines Embryos Platz machte, welches von ihrem Mutterleib
ausstrahlte.
Es ist bekannt, dass dieses Bild die
schwangere Jungfrau zeigt (vgl. Offb.!), deshalb ist es ein
Symbol für den Lebensschutz. Zunehmend mehr -vor allem junge Menschen übergeben ihr Leben der Muttergottes nach entsprechender Vorbereitung unter Anleitung eines Priesters. Beliebt sind Weihen als vollkommene Hingabe an Jesus durch die Weihe an Maria nach Grignon v. Montfort ( Goldenes Buch S.417f). Es ist auch möglich, während einer hl. Messe stellvertretend und im Namen einer Bewegung den ganzen Verein sowie dessen Aktivitäten Maria, U. L. F. v. Guadalupe und Mutter des Lebens zu übergeben. |
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In Ohlau / Polen haben Gottvater, Jesus Christus, der Heilige Geist, die Muttergottes und mehrere andere Heilige (hl. Josef, hl. P. Kolbe, hl. P. Pio, hl. Faustyna u.a.) 14 Jahre lang Botschaften an die ganze Welt gerichtet und zu vielen aktuellen Themen, über die immer wieder in der Öffentlichkeit gesprochen und geschrieben wird, Stellung genommen. Der Seher Kasimir Domanski erhielt insgesamt 271 Botschaften für die ganze Welt. Die Muttergottes hat auch die Errichtung einer großen Kirche am Erscheinungsort verlangt, die nach Ihrer Anweisung gestaltet wurde. Sie hat dieser Kirche den Namen Frieden Gottes & Heiligtum gegeben und die ganze Welt aufgefordert, dorthin zu pilgern, um dort den Weltfrieden zu erflehen. Dieser Erscheinungsort steht in direkter Verbindung mit dem Oberhaupt der Röm.-Kath.-Kirche, mit Papst Johannes Paul II., der für das neuerrichtete Frieden-Gottes-Heiligtum höchst persönlich zwei Grundsteine geweiht hat, und vom Papst beauftragte Boten mussten diese nach Ohlau bringen ! Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/ohlau.html |
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Der Priester Melvin Doucette hat seit langer Zeit Eingebungen vom Himmel |
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Die Katholikin Gisela Maria ist Deutsche und lebt im Saarland. Nach ihrer Bekehrung durch übernatürliche Ereignisse im Jahr 1990 blieb sie elf Jahre im Verborgenen. Ab dem Jahr 2001 muss sie Worte des Himmels an die Menschheit weitergeben. "Kehrt um! Bekehrt euch!", welches Briefe an Priester und Laien beinhaltet, die sich auf das praktische Leben des Glaubens im Alltag des Einzelnen und der Kirche beziehen. Bis zur Gegenwart erhält Gisela Botschaften von Jesus und der Gottesmutter, manchmal auch von Pater Pio. Das nebenstehende Bild des barmherzigen Jesus wurde für Gisela zu einem besonderen Gnadenbild. Wenn sie die Stimme Jesu hörte, dann wurde dieses Bild des öfteren lebendig. Die Augen oder der Mund bewegten sich, manchmal tratt das Bild auch aus dem Rahmen heraus. Es blieb aber immer das Bild. Jesus sprach Worte, die für Gisela persönlich bestimmt waren, Er gabt aber auch Botschaften für die Welt. Diese rufen die Menschen zur Umkehr und sprechen davon, dass der Himmel viele Seelen retten und die Erde erneuern wird, was aber nur in Verbindung mit schmerzlichen Ereignissen, mit der sogenannten Drangsal, geschehen kann. Solche Botschaften enthält das Buch "Ja, ich bin ein König", von dem wir hier relativ umfangreiche Auszüge wiedergeben Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/gisela.html |
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Diese Botschaften wurden an Carmela Carabelli vom Barmherzigen Jesus diktiert. Diese Schriften sind wahrhaft reich an Glauben und heiligem Eifer für die Sache Gottes. Gott bedient sich zahlreicher Gelegenheiten, um seinen Willen auszudrücken; besonders bedient Er sich demütiger und einfacher Seelen. Mögen diese Schriften der gequälten und fern von Gott lebenden Menschen viel Gutes tun!...> Bischof von Termoli Monsignore Santoro 9. Jan. 1972 Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/gedanken.html |
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![]() http://www.jnsr.be/de.htm |
Er nennt sie seine Tochter des Ja an Jesus. Gott selber hat diese Worte diktiert. Sie stammt aus einer kath. Familie. Ihre Eltern haben ihr meine Gesetze der Liebe gezeigt, was sie gegenüber ihrem Nächsten achtungsvoll gemacht hat. Sie ist verheiratet und hat drei Kinder, die sie in der Liebe aufzog. Gott der Liebe hat ihr Gnaden geschenkt, die sie seine Gegenwart während der Kommunion spüren liess. Sie hatte Träume, die sie voller Tränen aufwachen liess. Später erhielt sie von Gott im Moment, in dem er es wollte, selber die Erklärungen. Das führte sie auf ihren Weg: jenen, sich total dem Willen Gottes auszuliefern. Alles war bereit für sie, noch bevor sie sich darüber bewusst geworden war. 1998 bedeckt sie Maria, eure Mutter, mit ihrer mütterlichen Gegenwart, indem sie sich durch Düfte von Rosen und Blumen des Gartens ihres Herzens kund tut, und dies mehrere Male. Ein Durst, Jesus der Liebe kennen zu lernen, lässt sie die Liebe von Gott Vater und Gott dem Hl. Geist entdecken. Sie lässt sich durch ihre Gegenwart überwältigen wenn sie betet; sie hat Ekstasen der Liebe. Ihr Zustand befindet sich in einer solche Freude, dass sie es nicht erklären kann, da es so wunderbar ist: Ihr ganzes Wesen ist in Freude und gleichzeitig spürt sie einen freudigen Kummer, der ihr einen Liebesdurst verleiht, dem gekreuzigten Jesus zu helfen. Sie liefert sich dem Willen Gottes aus. Sie lernt im Willen Gottes zu leben, damit ihr ganzes Wesen dem dreieinigen Gott Früchte der Liebe anbieten kann. Sie lebt und handelt in Jesus; sie lernt sich in sein Wesen auszuliefern. Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/jennifer.html |
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Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/jnsr.html |
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Die Botschaft von Dozulé wurde durch das heilige Kreuz Christi
Madeleine Aumont, einer Bäuerin aus der Normandie, Mutter
von fünf Kindern, während 49 Erscheinungen (zwischen 1972 und
1978) übermittelt, und dies meistens in der Kapelle der Schule vom
heiligen Josef, in der Gegenwart mehrere Geistlicher, unter ihnen
der Kurat L`Horset, der vor kurzem ein tiefes Zeugnis über die
Ereignisse herausgegeben hat.
Auf dem Hügel HAUTE BUTTE sah die Seherin sechs Mal ein großes, leuchtendes Kreuz erscheinen, begleitet von den Worten „Ecce crucem Domini“, und zwar vom 28. März 1972 an (ein bedeutendes Datum, das der Herr gefeiert wissen möchte). Hier befahl der Herr ein Becken ausgraben zu lassen, aus welchem „staubiges“ Wasser zutage tritt, Symbol unserer Sünden; mit diesem soll man sich, Gott um Vergebung bittend, die Hände und das Gesicht waschen, um Frieden und Freude zu erlangen. Das heilige Kreuz Christi bat außerdem darum, die heilige Stätte der Versöhnung und des glorreichen Kreuzes zu bauen, leuchtend und groß wie auf dem Berg Golgatha (738 Meter hoch mit 123 Metern Breite). („....Das glorreiche Kreuz... soll mit der Stadt Jerusalem wegen ihrer vertikalen Dimension verglichen werden...“ (11a Erscheinung). Auf diesem von Gottvater gesegneten Boden, der seine GEGENWART genießt, wird das NEUE JERUSALEM (Jerusalem - Rom - ...) herabkommen. Der Herr bittet darum, diesen Boden dreimal zu küssen.
Quelle: http://www.conchiglia.us/DEUTSCHLAND/DE_dozule/DE_dozule.htm |
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Quelle: Zeugen der Wahrheit |
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In den folgenden Jahren zog es über eine Millionen Pilger zum Haus des Gebetes, auch aus vielen Ländern der Welt. Während einer Konferenz der Rosenkranz-Gebetstreffen für den Frieden im Battery-Park, New York (USA) stand Christina u.a. mit einem amerikanischen Richter, Dan Lynch, auf einem Hügel in Manhatten und unterhielt sich mit ihm. Es war der 11. September 1999, genau zwei Jahre vor der Zerstörung der Zwillingstürme von New York am 11. September 2001. Er sagte ihr, dass das World Trade Center das Symbol der amerikanischen Wirtschaft und der Macht sei. Amerika setze die wirtschaftliche Stärke und die Macht über das Gebet. Christina zeigte nach diesen Worten mit ihrem Arm in Richtung der Zwillingstürme und prophezeite: „Wenn Amerika nicht zu Gott zurückkehrt, wird dies alles zerstört werden.“
Quelle: Website von "Zeugen der Wahrheit" |
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| Weitere Botschaften | (die nachstehenden Botschaften wurden von mir vorab bereits unter "News" veröffentlicht) | ||
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(Ein Werk von Xiramel Reinisch) Jesus - der Hirte, der über uns wacht (Ein Werk von Xiramel Reinisch) Ich kann in diesem Mann
keine Schuld erkennen immerwährende Liebe und Kraft (Ein Werk von Xiramel Reinisch)
Der Rosenkranz Liebesband Mariens zur Rettung der Welt - Xiramel - |
Mega-Erdbeben in Japan - vorhergesagt von
der Mutter Gottes in einer Botschaft am 20.03.2010
- Am 11. März 2011 bebte in Japan die Erde
mit einer unverstellbaren Gewalt, ein Mega-Tsunami überschwemmte
die Küsten des Nordostens, das Atomkraftwerk Futisjama erlebte
den Super-Gau. Die Mutter Gottes kündigte dieses Trauma am
20.03.2010 in einer Botschaft an Pedro Regis in Brasilien an.
Sie sagte: "....Schmerzhafte
Zeiten werden noch kommen. Ich bin Eure Mutter und bin mit Euch.
Entfernt Euch nicht vom Weg den ich Euch aufgezeigt habe. Was
Ihr zu tun habt, verschiebt nicht auf morgen! Ein
Mega-Erdbeben wird Japan erschüttern und meine armen Kinder
werden weinen und klagen. Größeren Schmerz gab es nie. Ich leide
für das, was Euch erwartet. Beugt eure Knie im Gebet."
Sehr wichtig:
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| >>> Bitte beachten Sie die Seite betreffend den Antichrist: | "Meide den Antichrist - Christen seid wachsam!" | ||
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Alle Botschaften liegen im
PDF-Format vor. Ich bitte alle Christen von Herzen, diese
Botschaften bekanntzumachen und damit dazu beizutragen, das
Evangelium der Liebe Gottes durch Jesus Christus in die Welt zu
tragen. Wenn mir weitere geprüfte Botschaften bekannt werden, werde ich diese auf meiner Website ebenfalls veröffentlichen. Die Liebe Gottes möge uns alle bewahren und durch Seinen Heiligen Geist im Glauben stärken. |
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